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Schweizer Banken referenzieren den LEI, um Unternehmenskunden während KYC und Onboarding zu verifizieren und Gegenparteien in aufsichtsrechtlichen und Grosskredit-Reportings zu identifizieren, die von der Swiss Financial Market Supervisory Authority (FINMA) beaufsichtigt werden. Ein gültiger LEI beschleunigt das Onboarding; ein abgelaufener LEI hält es auf.
Wenn eine Schweizer Bank ein Firmenkonto eröffnet oder Kredit gewährt, führt sie Customer Due Diligence durch. Der LEI ermöglicht es ihr, den Rechtsträger, seine Muttergesellschaft und seine Registrierung in einer einzigen Abfrage gegen den GLEIF Global Index zu bestätigen.
In KYC- und Onboarding-Prüfungen.
In Grosskredit- und aufsichtsrechtlichen Meldungen an {short(reg,8)}.
In SWIFT- und ISO-20022-Zahlungsnachrichten, über die BIC-to-LEI-Zuordnung.
Ein Schweizer Unternehmen ohne gültigen LEI sieht sich mit langsamerer Kontoeröffnung und manueller Verifizierung konfrontiert. Ein sauberer LEI klärt den Identitätsschritt unmittelbar.
Wenn Sie in der Schweiz Bankgeschäfte tätigen, entfernt ein aktueller LEI Reibung aus jedem Onboarding- und Review-Zyklus.
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Fast-Track-LEI-Ausgabe in 2 bis 4 UK-Arbeitsstunden ist verfügbar, vorbehaltlich vollständiger Daten, Antragstellerbefugnis und erfolgreicher Compliance-Validierung. Übertragungen von einer anderen GLEIF-akkreditierten LOU sind kostenfrei.
Um Ihre rechtliche Identität für KYC zu bestätigen und Sie in aufsichtsrechtlichen Meldungen korrekt zu reporten.
Fast-Track-LEI-Ausgabe in 2 bis 4 UK-Arbeitsstunden ist verfügbar, vorbehaltlich vollständiger Daten, Antragstellerbefugnis und erfolgreicher Compliance-Validierung.
Zunehmend ja für Unternehmens- und Treasury-Beziehungen; ein aktueller LEI beschleunigt den Prozess.