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In Deutschland verlangt EMIR Refit, dass beide Gegenparteien eines Derivategeschäfts dieses mit einer gültigen LEI melden. Das relevante Feld ist EMIR Refit ITS Table 1 Field 1.7 „Reporting counterparty ID“; MiFIR Article 26 RTS, und Meldungen werden an REGIS-TR S.A. übermittelt.
EMIR ist das EU-Melderegime für Derivate. Es ist beidseitig ausgestaltet: Beide Gegenparteien melden dasselbe Geschäft, jeweils identifiziert durch ihre LEI. In Deutschland wird dies von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) über die BaFin Securities Supervision / Asset Management Directorate beaufsichtigt.
Unter EMIR Refit muss Table 1 Field 1.7 „Reporting counterparty ID“ für beide Seiten eine gültige LEI enthalten. Eine abgelaufene LEI wird bei REGIS-TR S.A. zurückgewiesen.
Jede deutsche Einheit, die Gegenpartei eines Derivats ist, muss melden — einschließlich deutscher Banken (Kreditinstitute), Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGs) und Investmentfonds, Wertpapierfirmen sowie Versicherungsunternehmen — ebenso wie deren meldungseinreichende Beauftragte.
Halten Sie sowohl Ihre eigene LEI als auch die LEIs Ihrer Gegenparteien aktuell. Die Verlängerungserinnerungen von TNV-LEI helfen, den Ablauf zu vermeiden, der die meisten EMIR-Zurückweisungen verursacht.
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Eine Fast-Track-LEI-Ausstellung in 2 bis 4 UK-Arbeitsstunden ist möglich, sofern die Daten vollständig sind, die Antragsbefugnis vorliegt und die regulatorische Validierung erfolgreich abgeschlossen wurde. Übertragungen von einer anderen GLEIF-akkreditierten LOU sind kostenfrei.
EMIR Refit ITS Table 1 Field 1.7 „Reporting counterparty ID“, für beide Gegenparteien.
Die Meldung wird bei REGIS-TR S.A. zurückgewiesen, bis die LEI wieder aktiviert ist.
Beide Gegenparteien des Derivats, jeweils mit eigener LEI.