Identität mit einer einzigen Abfrage
Wenn eine deutsche Bank eine Customer-Due-Diligence-Prüfung durchführt, kann sie über eine GLEIF-Abfrage die juristische Person, ihre Registrierung und ihre Muttergesellschaftsbeziehungen deutlich schneller prüfen als bei rein manuellen Kontrollen.
Die LEI verbindet den offiziellen Namen, die Registerdaten und die Referenzdaten einer juristischen Person in einem global anerkannten Datensatz. Dadurch wird die Identitätsprüfung im Bank-Onboarding und in Gegenpartei-Prozessen einfacher und zuverlässiger.
Wirtschaftlich Berechtigte und Level-2-Daten
Die Level-2-Daten der LEI zeigen, „wer zu wem gehört“. Diese Informationen unterstützen Prüfungen zu Eigentumsverhältnissen, Konzernstrukturen und Muttergesellschaftsbeziehungen.
Für deutsche Banken, regulierte Unternehmen und internationale Gegenparteien kann dies helfen, Unternehmensgruppen besser zu verstehen und die Identitätsprüfung strukturierter durchzuführen.
Schnellere Aufnahme, sauberere Prüfung
Für Unternehmenskunden ist eine aktive und aktuelle LEI ein praktischer Vorteil. Sie erleichtert den Identitätsschritt im Onboarding, reduziert Rückfragen und kann grenzüberschreitende Screening-Prozesse vereinfachen.
Wenn Name, Adresse und Muttergesellschaftsdaten aktuell sind, entstehen weniger Unklarheiten beim Abgleich mit Banken, Brokern, Transaktionsregistern und anderen Gegenparteien.
Wichtigste Erkenntnisse
• Die LEI bestätigt die Identität einer juristischen Person schnell und eindeutig.
• Level-2-Daten unterstützen Prüfungen von Eigentums- und Konzernstrukturen.
• Eine aktive LEI beschleunigt das Onboarding für Unternehmenskunden.
• Aktuelle LEI-Daten reduzieren Screening-Fehlalarme und unnötige Rückfragen.


